Optogenetik: Wie man Verhalten und Gefühle per Licht fernsteuert
Mit der Optogenetik können Forscher Nervenzellen im Gehirn gezielt aktivieren und deaktivieren – allein indem sie Licht ein- oder ausschalten.
Diese Technologie hat die Hirnforschung revolutioniert und wurde 2026 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Doch wie funktioniert das genau?
In dieser Episode schauen wir uns an, wie Forscher Emotionen bei Mäusen steuern, Erinnerungen beeinflussen und welche Türen das für die Zukunft öffnet.
Wir sprechen über die Ursprünge der Optogenetik bei einer unauffälligen Alge, den Einsatz bei Sehbehinderungen und das Potenzial für moderne Gehirn-Maschine-Schnittstellen.
Host: Lena Waltle, NZZ-Wissenschaftsredaktion
Redaktion / Co-Host: Anna Weber, NZZ-Wissenschaftsredaktion
Ausserdem in dieser Folge:
Georg Nagel, Nobelpreisgewinner und...